Natur: Helmut Hahn baut überregional originelle Holzhäuser

Aus Brettern wird ein Lebensraum

150 naturnahe Spielplätze hat Helmut Hahn gebaut. In den letzten Jahren ist die Anzahl zurückgegangen, einfach weil es viele Anlagen nun schon gibt. Deshalb hat er nun mehr Zeit, andere Dinge aus Holz zu fertigen. Zum Beispiel originelle Holzhäuser. Oder Bühnenelemente für das Theater Crombach.

Den Besuchern der Premiere von „Der Kontrolleur“ in Crombach sind die schrägen Möbel ins Auge gefallen. Ungewöhnliche Stühle und ein etwas schräger Tisch prägen das Bühnenbild der Inszenierung. Sie sind in der Werkstatt von Helmut Hahn entstanden. Aus seiner Feder stammen auch verschiedene Skizzen zum Stück, so zum Beispiel die, die das Plakat ziert. Seit Jahrzehnten ist der 55-Jährige kreativ tätig, dabei hatte sein beruflicher Werdegang eigentlich ganz anders angefangen.

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Neubau: Hof Peters wird fit für die Zukunft

Wenn der Hof Peters in Emmels im nächsten Jahr seinen 20. Geburtstag feiert dann wird anstelle der alten Stallungen, in denen nun die Küche des Sozialbetriebes untergebracht ist, ein moderner Neubau stehen. Bis Ende 2017 werden fast 900.000 Euro investiert, um das Gebäude für Personen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich zu machen, die Infrastruktur den Vorschriften der Föderalagentur für die Sicherheit in der Nahrungsmittelkette (Afsca) anzupassen und den Mitarbeitern das Leben zu erleichtern.

Von Petra Förster

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Kaminbrand: Bis die Feuerwehr kommt, kann eine Tüte Salz helfen

 

Ein qualmender Kamin und zwei Feuerwehrleute auf dem Dach: Einsätze wie der am Montagmorgen in Emmels sind typisch für diese Jahreszeit. In Emmels ist die Sache recht glimpflich ausgegangen. Die Feuerwehr hatte die Situation sehr schnell unter Kontrolle, lediglich der Schrecken dürfte den Bewohnern noch in den Knochen sitzen.

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Grundschüler aus Emmels sammelten 2.345 Euro für Kinder auf Haiti

Am Freitag, 23. Dezember, fand in der Grundschule Emmels die Weihnachtsfeier statt. In diesem Jahr stand das Fest im

 

Zeichen der Hilfe für Haiti. Alle Anwesenden waren sehr froh, Angelika Hoffmann, die seit einigen Jahren auf der Insel lebt und sich für die Entwicklung einsetzt, persönlich zu begrüßen.


„Angelika verweilt auf Heimaturlaub“, erklärt Karl-Heinz Bodarwé, der sich gemeinsam mit Albert Desenfants um die deutschsprachigen Unterstützer der „Asbl Fanière Haiti“ kümmert. Die Freude über den Besuch von Angelika Hoffmann war ebenfalls auf der anderen Seite in den Gesichtern der Kinder, Lehrer und des Elternrates zu sehen, die Augen funkelten.

Zunächst wurden weihnachtliche Vorträge, in Form von Liedern und Gedichten, präsentiert. Anschließend erzählten die

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Viel mehr als „nur“ Spendengelder

 

80 Prozent der Behinderungen von Menschen treten im Laufe des Lebens auf: nach einem Arbeits- oder Verkehrsunfall oder als
Folge einer degenerativen Erkrankung. Diese Herausforderung rückt die Spendenaktion CAP48 in diesem Jahr in den Mittelpunkt.
Mit dem eingenommenen Geld werden Projekte im Behindertenbereich gefördert - seit vielen Jahren auch in Ostbelgien.

 

Grenz-Echo (Christian Schmitz)

 

Wir wollten diesmal das Leben nach dem Lebensunfall in den Mittelpunkt rücken. Und die damit verbundene Solidarität. Genau wie die Arbeit der vielen Vereinigungen in diesem Sektor. Es ist nicht einfa ch, damit umzugehen. Nach einem solchen Schicksalsschlag beginnt die Zeit des Wiederaufbaus, der Hoffnung“, erklärt Renaud Tockert, geschäftsführender Direktor der Spendenaktion. Mit seinen Aussagen macht er deutlich: Bei CAP48 geht es nicht allein um Fördergelder, sondern vor allem um Sensibilisierung. „Behinderte werden immer noch häufig diskriminiert. Deshalb müssen wir auch weiterhin Kampagnen fahren, um gegen  iese Diskriminierung anzukämpfen, damit mehr Mittel freigemacht werden, und zwar nicht nur von der öffentlichen Hand.“

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